Forsa: Mehrheit erwartet mehr Vorsorge für Kriegs- oder Krisenfall

20 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, die Bundesregierung hätte seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 ausreichende Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung ergriffen, um sie im Kriegs- oder Krisenfall bestmöglich zu schützen.

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20 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, die Bundesregierung hätte seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 ausreichende Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung ergriffen, um sie im Kriegs- oder Krisenfall bestmöglich zu schützen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Sender RTL und ntv, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.001 Personen von Freitag bis Montag befragt hat. Rund drei Viertel der Befragten (73 Prozent) meinen, die Bundesregierung müsste mehr zum Schutz der Bevölkerung tun.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, für Notsituationen und Katastrophen einen umfangreichen Notvorrat an Lebensmitteln und anderen notwendigen Gütern zu Hause zu haben, sodass man zehn Tage ohne Einkaufen überstehen könnte. 75 Prozent der Befragten halten das für sinnvoll.

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Trotzdem haben nur weniger als die Hälfte (46 Prozent) einen solchen Notvorrat an Lebensmitteln und Gebrauchsgütern vorrätig. 54 Prozent sind nicht entsprechend vorbereitet – überdurchschnittlich häufig gilt dies für die unter 45-Jährigen sowie die Anhänger von SPD, Grünen und Linkspartei.


Inhalt bereitgestellt von der DTS-Nachrichtenagentur. Der Inhalt wurde nicht redaktionell geprüft.




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